Dienstag, 15. November 2011

Rechtsschutz




Obwohl der Verfassungsschutz drei Neonazis unter besonderer Beobachtung hatte, konnten diese in den letzten Jahren ungehindert zahlreiche Morde an ausländischen Mitbürgern verüben. Es soll sogar im Bereich des Möglichen sein, dass ein V-Mann Zeuge dieser so genannten "Döner-Morde" war, ohne dass er eingegriffen hätte.
Traurig ist es, dass Teile des Verfassungsschutzes eher Verfassungschmutz zu unterstützen scheinen.
Noch trauriger ist es, dass ein Teil der Deutschen offensichtlich noch nicht gelernt zu haben scheint, dass Deutschland von der Kulturvielfalt und dem Miteinander der Kulturen im eigenen Land eigentlich nur profitieren kann.
Am traurigsten ist es jedoch, dass von einem Teil der Presse offensichtlich verkannt wird, dass sich hinter jedem einzelnen Opfer jeweils eine menschliche Tragödie verbirgt. Ein (von der Presse verwendeter) Begriff wie "Döner-Morde" missachtet die Würde und das Mensch-sein jedes einzelnen Opfers.

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